In der Bildqualität gibt es mittlerweile kaum noch Unterschiede. Bei guten Markengeräten sollte immer der eigene subjektive Eindruck entscheiden und nicht die Technologie. Bedingt durch die Funktionsweise haben LCD-Fernseher grundsätzlich Schwierigkeiten tiefes Schwarz und dunkle Grauabstufungen darzustellen. Auch weisen sie ein geringeres Kontrastverhältnis als Plasmafernseher auf.
Wer häufig in geselliger Runde fern sieht sollte auch eher zum Plasmafernseher greifen. Ein Plasmabildschirm erlaubt einen größeren Betrachtungswinkel, so das man auch seitlich eine gute Sicht aufs Bild hat. Außerdem ändert sich seine Helligkeit nicht bei abrupten Blickwinkeländerungen, wenn man beispielsweise aufsteht oder sich hinsetzt.
Wie bereite erwähnt eignen sich LCD-Fernseher aber besser für den gleichzeitigen Betrieb als PC-Monitor, bei ihnen gibt es in der Regel keinen Einbrenn-Effekt.
Ein weiterer großer Vorteil: LCD-Fernseher verbrauchen tendenziell weniger Strom im Betrieb als Plasmafernseher, bei steigenden Strompreisen keine unbedeutende Tatsache mehr.
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