Archive for the 'Internet' Category



Grund-Komponenten von DSL

Freitag 21 November 2008 @ 3:32 pm

DSL-Anschluss, DSL-Tarif und DSL-Hardware - das sind die drei Grund-Komponenten des modernen Internetzugangs. Denn weder auf den DSL-Anschluss, noch auf den DSL-Tarif, noch auf die DSL-Hardware kann verzichten, wer mit hoher Geschwindigkeit im Internet surfen will. All das bekommt man bei einem DSL-Provider seiner Wahl. DSL-Provider gibt es in Deutschland zuhauf, so dass man als DSL-Neukunde eine große Auswahl an DSL-Offerten hat und das beste DSL-Angebot für sich herauspicken kann.
Egal, welchen DSL-Provider man im Auge hat, stets ist der DSL-Anschluss in verschiedenen Varianten erhältlich. Zwar gibt es auch DSL-Provider, die neuen DSL-Kunden ohne Nachfrage die bestmögliche DSL-Geschwindigkeit zur Verfügung stellen, in der Regel kann man aber selbst entscheiden, mit welcher DSL-Bandbreite der neue DSL-Anschluss ausgestattet sein soll. Für eine einfache Internetnutzung mit Surfen, Mailen und Chatten genügt DSL 1000. Die Zahl 1000 steht für die maximal mögliche Datenübertragungsrate bei dieser Variante des DSL-Anschlusses:  Es sind 1000 Kilobit pro Sekunde. Entsprechend mehr sind es bei DSL 6000 oder DSL 16000. Für eine dieser beiden DSL-Bandbreiten sollte sich entscheiden, wer auch größere Downloads oder Videoabrufe plant.
Bei DSL-Tarifen hat man die Wahl zwischen DSL-Volumentarifen, DSL-Zeittarifen und der sogenannten DSL-Flatrate. Wer sich für einen DSL-Volumentarif entscheidet, darf ein bestimmtes vom DSL-Provider festgelegtes Kontingent an Megabyte verbrauchen, ohne zuzahlen zu müssen. Ein zeitliches Kontingent gilt, wenn man einen DSL-Zeittarif nutzt. Gänzlich befreit von Kontingenten ist die DSL-Flatrate. Die DSL-Flatrate ist ein echter Pauschaltarif.
Um DSL-Hardware brauchen sich DSL-Einsteiger nicht viele Gedanken zu machen, da man sie von dem gewählten DSL-Provider kostenlos zugeschickt bekommt. Hat man aber die Wahl zwischen zwei DSL-Providern, die beide ähnlich günstige DSL-Anschlüsse und DSL-Tarife anbieten, so sollte man sich für denjenigen DSL-Provider entscheiden, wer die bessere DSL-Hardware bietet. Bei der gebotenen DSL-Hardware kann es sich um ein einfaches DSL-Modem handeln, aber auch um einen hochwertigen DSL-Router, der mit einer integrierten Telefonanlage ausgestattet ist.

Autor: mm - Webseite



Den DSL-Provider wechseln

Freitag 24 Oktober 2008 @ 11:27 am

DSL-Provider binden ihre Kunden lange an sich, in der Regel für volle zwei Jahre. Sie verstehen bei der Vertragslaufzeit keinerlei Spaß und entlassen auch solche Kunden nicht vorzeitig in die Freiheit, die einen Umzug durchführen müssen oder wollen und ihren DSL-Anschluss deshalb nicht mehr gebrauchen können. Gezahlt werden muss für den Anschluss und die Flatrate in jedem Fall bis zum Ende der Laufzeit des DSL-Vertrages.

Ist die Laufzeit dann aber doch einmal zu Ende, hat der Kunde die Möglichkeit, den DSL-Provider zu wechseln. Auf den Fall sollte man sich rechtzeitig vor dem Ablauf der Vertragslaufzeit auf dem DSL-Provider-Markt umsehen und schauen, ob es zwischenzeitlich nicht vielleicht einen besseren Provider, einen besseren DSL-Tarif, kurzum: ein besseres DSL-Angebot gibt. Die Zeiten ändern sich, auf dem DSL-Provider-Markt, und die Preise sind in letzten zwei Jahren deutlich gefallen.

Wer sich für einen neuen DSL-Provider entscheidet, zögert oft, ob er den Provider-Wechsel wirklich durchführen soll. Befürchtet wird, dass der Wechsel des Providers sich lange hinzieht, dass man lange Zeit ohne DSL-Anschluss dasteht und keine DSL-Flatrate nutzen kann. Gerade wer beruflich auf eine Flatrate angewiesen ist, kann es sich nicht leisten, wochenlang ohne DSL-Anschluss und ohne DSL-Flatrate dazustehen, nur weil der alte DSL-Provider oder der neue Provider nicht in der Lage ist, die Formalitäten, die durch den gewünschten Provider-Wechsel nötig sind - in einer angemessenen Zeit zu erledigen.

Diese Befürchtung ist durchaus berechtigt, denn es gab in der Vergangenheit immer wieder Pannen und lange Verzögerungen beim Wechsel des Providers. Die DSL-Provider müssen sich untereinander abstimmen und nur selten gelingt es, dass der Provider-Wechsel nach zwei oder drei Tagen vollbracht ist. Wer deshalb auf einen Provider-Wechsel verzichtet, sollte dennoch vor Ablauf der Vertragslaufzeit die DSL-Tarife der Provider prüfen. Wenn der eigene DSL-Provider seine Preise inzwischen reduziert hat, so hat man nach Ablauf der Vertragslaufzeit die Möglichkeit, ebenfalls die Preissenkung in Anspruch zu nehmen. Darauf muss man den Provider aber rechtzeitig ansprechen.

Autor: mm - Webseite



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