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Noch vor 15 Jahren hätte daran keine gedacht: Geld verdienen mit dem Internet – oder aber Monetarisierung. Continue Reading »
Geld verdienen im Internet leicht gemacht
Bereits nomadische Wüstenvölker machten sich das Prinzip der Wassermatratze zur Nutze und zwar bereits schon vor langer, langer Zeit. Deren Wasserbett bestand aus mit Wasser gefüllten und zugenähten Ziegenhäuten. Diese banden die Nomaden ihren Kamelen auf den Rücken und ließen diese den Tag über damit herumlaufen. Zum Einen dienten die Ziegenhäute den Nomaden als Trinkwasserreserve, wobei sie den Rest des Beutelinhalts, der dann schön warm war durch die Wärme, die die Kamele abgaben am Tag über und natürlich auch durch die Außenhitze, in der Nacht als Schlafunterlage nutzten. Die Nächte sind nämlich auch in der Wüste oftmals bitter kalt. Ende des 19. Jahrhunderts schließlich war das Wasserbett zwar immer noch nicht erfunden, aber dessen Vorläufer fand damals bereits in der Medizin Einsatz. Ärzte begannen Ende des 19. Jahrhunderts nämlich damit mit Kautschukplanen überzogene Wasserbecken bei Patienten einzusetzen, die unter schweren Verbrennungen zu leiden hatten. Das so genannte hydrostatische Bett wurde damit erfunden.
Auf dieser Art von Wasserbett konnte man derartige Patienten nämlich schmerzlindernd betten. Das eigentliche Wasserbett, so wie wir es heute kennen von der Art her, kam erst in den 1960er Jahren auf den Markt. Immer mehr private Haushalte erkannten ab diesem Zeitpunkt die Vorzüge des nächtlichen Liegens auf einem Wasserbett. Damals war jedoch die „Technik“ beim Wasserbett noch nicht ganz ausgereift. 1986 versucht eine Mann namens Charles Hall, der als Pionier im Bereich der Wasserbettkonstruktion gilt, sich seine Konstruktion patentieren zu lassen und scheiterte. Das Patentamt sah die Patentbeschreibung aufgrund des früheren Auftauchens von einem Wasserbett in einem Roman von des Sci-fi-Genre von Robert A. Heinlein bereits als „kulturell beschrieben“ an und somit bereits als aktueller Stand der Technik. Stand der Technik bei Wasserbetten im Bezug auf die Matratze der, dass es hier Unterschiede gibt. Man unterscheidet heute in Softside und Hardside, sowie in Niveau und Leichtgewicht. Des Weiteren gibt es auch höhenverstellbare Wasserbetten. Diese haben ein flexibles Kopf- und Fußteil.
Autor: nico123 - WebseiteNicos Werbeagentur
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DSL-Anschluss, DSL-Tarif und DSL-Hardware - das sind die drei Grund-Komponenten des modernen Internetzugangs. Denn weder auf den DSL-Anschluss, noch auf den DSL-Tarif, noch auf die DSL-Hardware kann verzichten, wer mit hoher Geschwindigkeit im Internet surfen will. All das bekommt man bei einem DSL-Provider seiner Wahl. DSL-Provider gibt es in Deutschland zuhauf, so dass man als DSL-Neukunde eine große Auswahl an DSL-Offerten hat und das beste DSL-Angebot für sich herauspicken kann.
Egal, welchen DSL-Provider man im Auge hat, stets ist der DSL-Anschluss in verschiedenen Varianten erhältlich. Zwar gibt es auch DSL-Provider, die neuen DSL-Kunden ohne Nachfrage die bestmögliche DSL-Geschwindigkeit zur Verfügung stellen, in der Regel kann man aber selbst entscheiden, mit welcher DSL-Bandbreite der neue DSL-Anschluss ausgestattet sein soll. Für eine einfache Internetnutzung mit Surfen, Mailen und Chatten genügt DSL 1000. Die Zahl 1000 steht für die maximal mögliche Datenübertragungsrate bei dieser Variante des DSL-Anschlusses: Es sind 1000 Kilobit pro Sekunde. Entsprechend mehr sind es bei DSL 6000 oder DSL 16000. Für eine dieser beiden DSL-Bandbreiten sollte sich entscheiden, wer auch größere Downloads oder Videoabrufe plant.
Bei DSL-Tarifen hat man die Wahl zwischen DSL-Volumentarifen, DSL-Zeittarifen und der sogenannten DSL-Flatrate. Wer sich für einen DSL-Volumentarif entscheidet, darf ein bestimmtes vom DSL-Provider festgelegtes Kontingent an Megabyte verbrauchen, ohne zuzahlen zu müssen. Ein zeitliches Kontingent gilt, wenn man einen DSL-Zeittarif nutzt. Gänzlich befreit von Kontingenten ist die DSL-Flatrate. Die DSL-Flatrate ist ein echter Pauschaltarif.
Um DSL-Hardware brauchen sich DSL-Einsteiger nicht viele Gedanken zu machen, da man sie von dem gewählten DSL-Provider kostenlos zugeschickt bekommt. Hat man aber die Wahl zwischen zwei DSL-Providern, die beide ähnlich günstige DSL-Anschlüsse und DSL-Tarife anbieten, so sollte man sich für denjenigen DSL-Provider entscheiden, wer die bessere DSL-Hardware bietet. Bei der gebotenen DSL-Hardware kann es sich um ein einfaches DSL-Modem handeln, aber auch um einen hochwertigen DSL-Router, der mit einer integrierten Telefonanlage ausgestattet ist.
DSL-Provider binden ihre Kunden lange an sich, in der Regel für volle zwei Jahre. Sie verstehen bei der Vertragslaufzeit keinerlei Spaß und entlassen auch solche Kunden nicht vorzeitig in die Freiheit, die einen Umzug durchführen müssen oder wollen und ihren DSL-Anschluss deshalb nicht mehr gebrauchen können. Gezahlt werden muss für den Anschluss und die Flatrate in jedem Fall bis zum Ende der Laufzeit des DSL-Vertrages.
Ist die Laufzeit dann aber doch einmal zu Ende, hat der Kunde die Möglichkeit, den DSL-Provider zu wechseln. Auf den Fall sollte man sich rechtzeitig vor dem Ablauf der Vertragslaufzeit auf dem DSL-Provider-Markt umsehen und schauen, ob es zwischenzeitlich nicht vielleicht einen besseren Provider, einen besseren DSL-Tarif, kurzum: ein besseres DSL-Angebot gibt. Die Zeiten ändern sich, auf dem DSL-Provider-Markt, und die Preise sind in letzten zwei Jahren deutlich gefallen.
Wer sich für einen neuen DSL-Provider entscheidet, zögert oft, ob er den Provider-Wechsel wirklich durchführen soll. Befürchtet wird, dass der Wechsel des Providers sich lange hinzieht, dass man lange Zeit ohne DSL-Anschluss dasteht und keine DSL-Flatrate nutzen kann. Gerade wer beruflich auf eine Flatrate angewiesen ist, kann es sich nicht leisten, wochenlang ohne DSL-Anschluss und ohne DSL-Flatrate dazustehen, nur weil der alte DSL-Provider oder der neue Provider nicht in der Lage ist, die Formalitäten, die durch den gewünschten Provider-Wechsel nötig sind - in einer angemessenen Zeit zu erledigen.
Diese Befürchtung ist durchaus berechtigt, denn es gab in der Vergangenheit immer wieder Pannen und lange Verzögerungen beim Wechsel des Providers. Die DSL-Provider müssen sich untereinander abstimmen und nur selten gelingt es, dass der Provider-Wechsel nach zwei oder drei Tagen vollbracht ist. Wer deshalb auf einen Provider-Wechsel verzichtet, sollte dennoch vor Ablauf der Vertragslaufzeit die DSL-Tarife der Provider prüfen. Wenn der eigene DSL-Provider seine Preise inzwischen reduziert hat, so hat man nach Ablauf der Vertragslaufzeit die Möglichkeit, ebenfalls die Preissenkung in Anspruch zu nehmen. Darauf muss man den Provider aber rechtzeitig ansprechen.
Autor: mm - WebseiteEs lässt sich wohl kaum ernsthaft bestreiten, dass man auch in der heutigen Zeit noch ohne einen DSL-Anschluss gut leben kann. Keine DSL-Flatrate zu haben, bedeutet nicht, dass man zwangsläufig „hinter dem Mond“ lebt. Denn es gibt das Fernsehen, es gibt unzählige Radiosender, es gibt eine Fülle an Zeitschriften und Zeitungen sowie ein unerschöpfliches Angebot an Büchern.
Viele glauben deshalb, sie bräuchten keinen DSL-Zugang von einem DSL-Provider, schließlich geht es auch ohne. Reine Geldverschwendung sei es, sich einen DSL-Anschluss mit DSL-Flatrate zuzulegen, reine Zeitverschwendung sei es, sich mit den DSL-Anbietern und ihren komplizierten DSL-Tarifen zu beschäftigen.
Wozu DSL? Nun, man kann, wie bereits eingeräumt, in der Tat auch ohne DSL leben. Man braucht keinen DSL-Anschluss, keinen DSL-Anbieter, keine DSL-Flatrate und auch sonst keinen DSL-Tarif. Zugegeben. Wer aber einmal in die Welt des DSL-Internets eingestiegen ist, der merkt doch in der Regel nach recht kurzer Zeit, wie angenehm es ist, über einen ständig verfügbaren Zugang zum Internet zu verfügen. Jederzeit kann man sich per DSL-Flatrate bestimmte Informationen holen, innerhalb weniger Minuten, ohne erst einmal in einen Zeitschriftenladen zu gehen oder in eine Bibliothek.
Auch wer es gewohnt ist, sich über das Fernsehen oder das Radio zu informieren, wird eine DSL-Flatrate schnell mögen, wenn er erst einmal eine bestellt und ausprobiert hat. Denn mit einer DSL-Flatrate, die unbeschwertes, sorgloses Surfen ohne Limit erlaubt, lassen sich auch die Angebote der Fernsehsender und Radiosender im Internet nutzen. Und diese Angebote haben es in sich: So bietet etwa die ARD ein riesiges Archiv, das täglich aktualisiert wird, die „ARD-Mediathek“. Und dies ist nur ein Beispiel unter vielen.
Wer DSL-Flatrate hat, kann sich bei den Rundfunksendern kostenlos bedienen uns aus einer Fülle von Radiosendungen und Fernsehbeiträgen seine Favoriten auswählen und mit Highspeed auf den heimischen Rechner laden. Wer bereit ist, ein bisschen Geld auszugeben, kann Video-on-Demand-Angebote nutzen. Entsprechende Dienste gibt es zuhauf. Man kann sich dann mit seinem DSL-Anschluss und seiner DSL-Flatrate aktuelle Spielfilme werbefrei anschauen.
Es ist ja gerade der der Vorteil einer DSL-Flatrate, dass man zeitlich nicht eingeschränkt ist. Man kann seinen DSL-Zugang jederzeit, an jedem Tag und beliebig lange nutzen. Anders als bei anderen DSL-Tarifen spielt bei einer DSL-Flatrate auch der Datentransfer keine Rolle. Man kann also so viel herunterladen, wie man gerade braucht, ohne dass der DSL-Anbieter einen mit Zusatzkosten belastet.
Autor: mm - WebseiteWas kann eigentlich ein eigenständiges Auktionshaus? Es gibt Auktionshäuser, welche einen eigenen Onlineshop in Form einer gesonderten Unterseite anbieten. Auf dieser Unterseite werden alle verkauften Waren eines bestimmten Verkäufers aufgelistet und man findet dort auch Angaben zur Person und/oder zum Unternehmen des Verkäufers. Sowas macht bei den Käufern einen bestimmten Eindruck und stellt eine Vertrauensbasis zwischen dem Käufer und dem Verkäufer dar.
Käufer sind besonders bei neuen Verkäufern und Gewerbetreibenden sehr vorsichtig und skeptisch. Vom Vertrauen fehlt dabei oft jede Spur. Die Aufgabe eines Verkäufers dabei ist es, dieses Vertrauen herzustellen, indem man dem Käufer nützliche und hilfreiche Informationen über das Gewerbe preisgibt. Man sollte bei diesen Schritten als Verkäufer keine Angst haben, letztendlich geht es nicht um anonyme oder illegale Verkäufe. Außerdem ist es auch gesetzlich festgelegt worden, wenn man kommerziell wird, dann gehören bestimmte Angaben wie Impressum und Kontaktdaten ebenso zum Verkaufen wie die Kundenbetreuung und rasches Beantworten jeglicher Anfragen.
So wird auch die bedeutsame Kundenbindung realisiert. Des Weiteren kann man in manch einem Auktionshaus die Verkäufer bewerten, damit der nächste Käufer sich es anschauen kann, bevor der Kauf stattfindet. Diese Maßnahme begrüßt man in der Verkaufsbranche sehr. Vorherige Überprüfung aller Verkäufer bei der Anmeldung gehört zu den Aufgaben des Betreibers vom Auktionshaus.
Diese Vorgehensweise ist oft notwendig und sichert die Existenz von den eingestellten Onlineauktionen und des Auktionshauses in einem Streitfalle, wenn der Verkäufer zum Beispiel die verkaufte Ware nicht versendet. Alles in allem werden Aktionen durchgeführt, welche dem Käufer seinen Aufenthalt in einem Auktionshaus so geschmackhaft wie möglich gestalten.





