Archive for the 'Haus und Garten' Category



Vom Würstchenfan zum Grillprofi

Freitag 12 März 2010 @ 5:15 pm

Weber Grill bietet eine Vielzahl von BBQ-Grills. Vom Kohlegrill, über den Gasgrill bis hin zum Elektrogrill lässt Weber jeden Grillfan zum Grillmeister werden. 1952 präsentierte Georg Stephen den ersten Kugelgrill, der mit Qualität und seiner Sicherheit ein ganzes Volk begeisterte. Ob ein einfacher Kugelgrill oder die Luxusvariante Summit von Weber - Georg Stephen ermöglicht jedem Grillfan zum Grillprofi zu werden.

Gasgrills wie der Weber Q, Weber Spirit, Weber Genesis oder Weber Summit, überzeugen durch Qualität und Sicherheit. Weber garantiert bei seinen Gasgrills keine auflodernden Flammen und gleichmäßige Hitze. Womit man sich früher bei Gasgrills immer herumschlagen musste, ist heute Geschichte.Wählen Sie selbst, wie oder was Sie am Liebsten auf Ihren Grill zubereiten, denn Weber gewährt Ihnen zwei Grillmethoden, mit denen Ihnen alle Freiheiten gegeben sind. Durch die indirekte Grillmethode wird das Grillgut nach dem Anbraten gegart. Diese Methode dient zum Grillen von Braten, ganzem Geflügel, Hähnchenteilen, Fisch, Gemüse, Brot und Nachspeisen. Die direkte Grillmethode gewährt eine Grillzeit von max. 25 Minuten. Dabei wird Ihr Grillgut bei starker Direkthitze angebraten

Lassen Sie sich von Ihrem Weber Grill dazu verleiten mehr als nur ein einfaches Steak zu braten. Auch in der kalten Jahreszeit sollte ein Grillmeister nicht auf sein Hobby verzichten müssen. Durch den Deckel eines Weber Grills lässt sich das Grillvergnügen im Sommer wie im Winter genießen und nicht nur dieser Vorteil überzeugt. In einer Preisspanne von 70 bis 3550 Euro findet jeder den passenden Grill. Ob einen einfachen Kugelgrill, einen komfortablen Grill oder eine Luxusgrillstation - Weber entwickelt Grills für Jedermann. Um sich von der Grillvielfalt eines Webergrills zu überzeugen, schenkt Ihnen Weber bei einem Kauf eines Grills ein Barbecue-Grillbuch dazu.

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Kamine und Kaminöfen – Rustikal oder moderner Chic

Donnerstag 19 Februar 2009 @ 7:06 pm

Die Fassade von Kaminen und Kaminöfen besitzen – je nach Bauart – eine große oder weniger große Rolle auf das Raumheizvermögen. Wichtig ist dabei in erster Linie die Wärmeübertragung.

Wenn wir uns vor ein Feuer stellen, spüren wir unmittelbar die Wärme die vom Feuer ausgeht. Der Fachmann spricht hier von Strahlungswärme.

Kleiner Beweis: Nähren wir uns mit der Hand der Strahlenquelle, beispielsweise einer Kerzenflamme, nimmt die Strahlung bzw. Hitze zu. Entfernen wir uns von der Strahlenquelle bzw. der Flamme nimmt die Hitze zum Teil rapide ab.

Um ein effizienteres Heizvermögen als beim herkömmlich offenen Kamin zu erreichen, haben sich Ofenbauer eine spezielle Technik ausgedacht. Bekannt ist diese Methode bereits seit Jahrhunderten. Angewandt wird sie heutzutage auch von der herkömmlichen Heizung - Wärmeübertragung mittels der Raumluft. Das gleiche einfache Prinzip mit dem auch der bewährte Kachelofen schnell einen Raum mit behaglicher Wärme füllt.

Im Grunde genommen funktioniert das ganz einfach.

Zwischen der Kamin Verkleidung, in der Regel aus Naturstein mit guten Wärmespeichereigenschaften, wird Luft hindurchgeleitet. Dazu wird kalte Raumluft über unten liegende Öffnungen angesaugt und am Heizeinsatz vorbeigeleitet.

Am Heizeinsatz erwärmt sich die Luft steigt auf und tritt dann über oben liegende Luftöffnungen in den Raum wieder ein. Durch das Aufsteigen wird gleichzeitig eine Sogwirkung erzeugt, die für das Nachströmen frischer kalter Luft sorgt. Ein Kreislauf der sie ständig mit wonniger Wärme versorgt.

Kamine und Kaminöfen mit dieser Heiztechnik sind effiziente Zusatzheizungen und wenn sie nach DIN 18890 ausgezeichnet sind, sogar als Alleinheizung geeignet.

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