Archive for Februar, 2009
Möchte man London wirklich kennen lernen und nicht nur die weltbekannten Sehenswürdigkeiten, wie die Tower Bridge, den Tower of London und den Buckingham Palace im Eiltempo abklappern, sollte man sich die Zeit nehmen und dem Trafalgar Square einen Besuch abstatten. Der Trafalgar Square liegt zentral in Herzen von London, nicht weit vom Buckingham Palace entfernt.
Eigentlich könnte man sogar behaupten, er ist der Mittelpunkt von London, denn das Charing Cross, von dem alle Entfernungen rund um die Welt gemessen werden, ist nur einen Steinwurf entfernt. Auf dem Trafalgar Square steht eine 50 m hohe korinthische Ehrensäule, auf der ein Bronzener Admiral Nelson erhaben in die Ferne blickt. Admiral Lord Horatio Nelson gilt als ein Nationalheld von England. Er schütze es vor einer drohenden Invasion durch Napoleon und besiegte diesen im Jahr 1805 in einer großen Seeschlacht am spanischen Kap Trafalgar, daher auch der Name des Platzes.
Die Trafalgar Säule wird von vier mächtigen Löwen an ihrem Fuße beschützt. Der Trafalgar Square wird noch durch zwei große Springbrunnen bereichert und durch vier Plinthen, die die Ecken des Platzes beherrschen. Auf drei von ihnen stehen Reiterstandbilder englischer Könige, die vierte ist leer und wird hin und wieder von modernen Skulpturen beherrscht. Um den Trafalgar Square gruppieren sich einige interessante Gebäude. Das bekannteste ist wohl die National Gallery an der Nordseite des Platzes. Sie beherbergt einzigartige Meisterwerke versichender Künstler ab dem 13. Jahrhundert. Diese Gemäldegallerie ist frei zugänglich und man kann in den Genuss von Werken von Da Vinci, Michelangelo, Vermeer, Monet und zahlreichen anderen Künstlern gelangen. Daneben erhebt sich die Kirche St. Martin in the fields, eine wunderschöne Kirche mit Portikus und integriertem Turm.
Auch das Canada House und das South Africa House, von dessen Balkon aus Nelson Mandela eine berühmte Rede gehalten hat, sind imposante Gebäude und schließen den Trafalgar Square ab.
Autor: admin - WebseiteDie Fassade von Kaminen und Kaminöfen besitzen – je nach Bauart – eine große oder weniger große Rolle auf das Raumheizvermögen. Wichtig ist dabei in erster Linie die Wärmeübertragung.
Wenn wir uns vor ein Feuer stellen, spüren wir unmittelbar die Wärme die vom Feuer ausgeht. Der Fachmann spricht hier von Strahlungswärme.
Kleiner Beweis: Nähren wir uns mit der Hand der Strahlenquelle, beispielsweise einer Kerzenflamme, nimmt die Strahlung bzw. Hitze zu. Entfernen wir uns von der Strahlenquelle bzw. der Flamme nimmt die Hitze zum Teil rapide ab.
Um ein effizienteres Heizvermögen als beim herkömmlich offenen Kamin zu erreichen, haben sich Ofenbauer eine spezielle Technik ausgedacht. Bekannt ist diese Methode bereits seit Jahrhunderten. Angewandt wird sie heutzutage auch von der herkömmlichen Heizung - Wärmeübertragung mittels der Raumluft. Das gleiche einfache Prinzip mit dem auch der bewährte Kachelofen schnell einen Raum mit behaglicher Wärme füllt.
Im Grunde genommen funktioniert das ganz einfach.
Zwischen der Kamin Verkleidung, in der Regel aus Naturstein mit guten Wärmespeichereigenschaften, wird Luft hindurchgeleitet. Dazu wird kalte Raumluft über unten liegende Öffnungen angesaugt und am Heizeinsatz vorbeigeleitet.
Am Heizeinsatz erwärmt sich die Luft steigt auf und tritt dann über oben liegende Luftöffnungen in den Raum wieder ein. Durch das Aufsteigen wird gleichzeitig eine Sogwirkung erzeugt, die für das Nachströmen frischer kalter Luft sorgt. Ein Kreislauf der sie ständig mit wonniger Wärme versorgt.
Kamine und Kaminöfen mit dieser Heiztechnik sind effiziente Zusatzheizungen und wenn sie nach DIN 18890 ausgezeichnet sind, sogar als Alleinheizung geeignet.
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