Archive for September, 2008



Was der Weihnachtskarpfen mit der Gans und Hühnchen Saté gemeinsam hat…

Montag 29 September 2008 @ 10:36 am

Raten Sie mal, was diese drei Tiere verbindet! Es ist ganz einfach: sie werden für die Festtage zuerst gemästet und dann geschlachtet und als Delikatessen aufgetischt. Gut, dass der Karpfen noch nicht weiß, dass er einmal als Weihnachtskarpfen enden wird und so sein kurzes Dasein ungestört genießen kann.

Wer einer eine Reise tut, dann kann er was erleben, heißt es, denn er kommt aus dem Feiern garantiert nicht mehr heraus. Wer in Süddeutschland noch die mit Maronen gefüllte Weihnachtsgans zu weihnachtlicher Musik und Kerzenschein genießt, wird er in den Alpenregionen zur Sylvesterparty eher mit dem Neujahrskarpfen Bekanntschaft machen. Dazu gehört, dass der Hausvater eine der Fischschuppen unter seinen Teller legt, die dann für den Rest des Jahres in die Geldbörse wandert, um den prall gefüllten Geldbeutel zu garantieren.

Das neue Jahr, das seit 1691 durch Papst Innozenz XII. in Europa am ersten Januar beginnt, kann der Weltenbummler woanders weiterfeiern, wenn er in Athen das Basiliusbrot mit eingebackenen Geldmünzen probiert, und dann nach Asien weiterfliegt, wo das Neujahrsfest in China, Vietnam und Korea zwischen Mitte Januar und Mitte Februar so heftig wie bei uns der rheinische Karneval gefeiert wird. Dann tanzt eine Prozession geschmückter rotbunter Drachen und Löwen durch die Strassen. Sollte er nach all den Festen immer noch Lust auf neue Feste haben, erwartet ihn Noruz, das persische Neujahr mit dem typischen Sabzeh, den frisch gepflanzten Sämereien und typischen Süßigkeiten in Teheran.

Neujahr ist irgendwo auf der Welt in fast jedem Monat, so Z. B. Galungan Anfang September auf Bali mit Hühnchen Saté und Kuninganreis, der gelb und würzig auf dem Teller duftet. Traditionelle Rezepte werden zubereitet. Dort hören die Tempelzeremonien mit Früchten und Blumen als Opfergaben für die hinduistischen Götter 10 Tage lang nicht auf, während die Jungen mit Trommeln und Gongs hinter einem von zwei Kindern mit Verkleidung dargestellten, schwarzen Bullen herziehen, der normalerweise für die Leichenverbrennung geschmückt wird und mit einem Höllengeklingel von den Passanten freundlich lächelnd ein paar Münzen einsammeln. Das hat mich an die Messdiener mit ihren österlichen Klappern und Rasseln in Deutschland erinnert.

Bei der Weiterführung der Weltreise wird dann leider der Text zu lang, sonst könnte es noch einige Monate so weitergehen… 

Autor: Inga - Webseite



Die alpine Ski WM in Schladming

Samstag 20 September 2008 @ 1:12 pm

Im Mai diesen Jahres erhielt der österreichische Wintersportort Schladming den Zuschlag für die Alpine Ski-WM im Jahr 2013. Die Entscheidung fiel am 29.5.2008 beim FIS-Kongress in Kapstadt (Südafrika). Dabei erhielt der Ort aus der Steiermark bereits im ersten Wahlgang die nötige Stimmenmehrheit. 10 der 16 Stimmen des FIS-Vorstands entfielen auf Schladming. Dagegen gingen die Mitbewerber aus Cortina d´Ampezzo (Italien), St. Moritz (Schweiz) und Vail/Beaver Creek (USA) leer aus. Schladming hatte sich bereits in den vergangenen Jahren zweimal beworben, war aber sowohl für die Bewerbung 2009 an Val d´ Isere (Frankreich) als auch für die Bewerbung 2011 an Garmisch-Partenkirchen (Deutschland) gescheitert. Beim dritten Anlauf galt der österreichische Ort jedoch als Favorit und setzte sich dann auch klar gegen die anderen Mitbewerber durch. Die Freude in Schladming war riesengroß, besonders beim Skiverleih in Schladming. Durch den Zuschlag für die WM 2013 und den damit zu erwartenden Ansturm von Skitouristen erhofft sich der Skiverleih in Schladming reges Interesse und gute Umsätze. Als Ort für Skisport-Großveranstaltungen verfügt Schladming bereits über Erfahrung. Bereits 1982 war der Wintersportort, zusammen mit Haus im Ennstal, Ausrichter einer alpinen Ski-WM. 1997 fand dort eine FIS-Junioren-WM statt. Außerdem findet Jahr für Jahr, im Januar, auf der Planai-Piste ein Nacht-Slalom statt, der jedes mal viele tausend Zuschauer anlockt und zu den spektakulärsten Events des Ski-Weltcups gehört.

Da es bei einer Großveranstaltung wie einer alpinen Ski-WM, im Gegensatz zum Ski-Weltcup, nur vier Startplätze pro Nation gibt, müssen vor der WM vom jeweiligen nationalen Ski-Verband Qualifikationen ausgefahren werden. Einen zusätzlichen Startplatz erhält der jeweilige Titelverteidiger, der persönliches Startrecht genießt. Auch Teilnehmer aus sogenannten Exoten-Nationen benötigen, im Gegensatz zu früheren Jahren, eine bestimmte Anzahl von FIS-Punkten, um an einem WM-Rennen teilnehmen zu dürfen. Seit der WM 2007 im schwedischen Are, werden wegen des übergroßen Teilnehmerfeldes, Vorqualifikationen im Riesenslalom und Slalom ausgetragen.
Zu den verschiedenen Disziplinen einer Ski-WM gehören die Abfahrt, der Super-Riesenslalom, die Super-Kombination, der Riesentorlauf und der Slalom sowie der, 2005 in Bormio erstmals ausgetragene, Teamwettbewerb. 

Autor: Inga - Webseite



Wasserpfeifen richtig vorbereiten

Montag 15 September 2008 @ 1:38 pm

Um das volle Genusserlebnis der Wasserpfeifen auskosten zu können, ist es sehr wichtig, dass man die Shisha richtig vorbereitet, um das perfekte Aroma aus dem Tabak herauszufiltern. Zunächst einmal muss man das Wassergefäß mit Wasser befüllen, so dass die Rauchsäule circa 2 cm in das Wasser hineinreicht. Dieser Schritt ist bei den Wasserpfeifen besonders wichtig, da man sonst das Raucherlebnis negativ beeinflussen kann. Wenn man zu viel Wasser eingefüllt, benötigt man sehr viel mehr Druck, um den Rauch anzuziehen. Wenn man nun jedoch zu wenig Wasser eingefüllt, dann kann es dazu kommen, dass der Rauch nicht ausreichend gekühlt und gefiltert wird. Nachdem die richtige Menge Wasser eingefüllt ist, muss die Rauchsäule auf die obere Öffnung gesteckt oder, je nach Modell, geschraubt werden. Wichtig ist es bei diesem Schritt darauf zu achten, dass die Verbindung zwischen beiden Elementen absolut luftdicht ist. Sollte dem nicht so sein, kann man ohne weiteres mit speziellen Dichtungsringen die Verbindung abdichten. Oben auf der Rauchsäule der Wasserpfeifen wird nun der Tabakkopf angebracht. Zuvor füllt man diesen Tabakkopf mit beliebig viel Tabak, dennoch sollte man dringend darauf achten, dass am oberen Ende circa ein halber Zentimeter Platz bleibt. Wichtig ist auch noch, dass man dem Tabak nicht zu dicht gepackt, sondern eher locker im Tabakkopf platziert. Dies ist deshalb wichtig, weil dann die heiße Luft besser durch den Tabak hindurch ziehen und auf diese Weise die Aromastoffe aufnehmen kann. Der letzte Schritt zur Vorbereitung betrifft die Kohlen, die vollständig durchgeglüht werden sollten. Wenn man diese Punkte beachtet, hat man alle wichtigen Elemente für den Gebrauch der Wasserpfeifen richtige vorbereitet und dem Rauchvergnügen steht nichts mehr im Wege.

weitere News … http://shisha-deluxe.de/blog/ 

Autor: melnikus - Webseite



Einfach besser leben mit einer DSL-Flatrate

Montag 8 September 2008 @ 10:25 am

Es lässt sich wohl kaum ernsthaft bestreiten, dass man auch in der heutigen Zeit noch ohne einen DSL-Anschluss gut leben kann. Keine DSL-Flatrate zu haben, bedeutet nicht, dass man zwangsläufig „hinter dem Mond“ lebt. Denn es gibt das Fernsehen, es gibt unzählige Radiosender, es gibt eine Fülle an Zeitschriften und Zeitungen sowie ein unerschöpfliches Angebot an Büchern.

Viele glauben deshalb, sie bräuchten keinen DSL-Zugang von einem DSL-Provider, schließlich geht es auch ohne. Reine Geldverschwendung sei es, sich einen DSL-Anschluss mit DSL-Flatrate zuzulegen, reine Zeitverschwendung sei es, sich mit den DSL-Anbietern und ihren komplizierten DSL-Tarifen zu beschäftigen.

Wozu DSL? Nun, man kann, wie bereits eingeräumt, in der Tat auch ohne DSL leben. Man braucht keinen DSL-Anschluss, keinen DSL-Anbieter, keine DSL-Flatrate und auch sonst keinen DSL-Tarif. Zugegeben. Wer aber einmal in die Welt des DSL-Internets eingestiegen ist, der merkt doch in der Regel nach recht kurzer Zeit, wie angenehm es ist, über einen ständig verfügbaren Zugang zum Internet zu verfügen. Jederzeit kann man sich per DSL-Flatrate bestimmte Informationen holen, innerhalb weniger Minuten, ohne erst einmal in einen Zeitschriftenladen zu gehen oder in eine Bibliothek.

Auch wer es gewohnt ist, sich über das Fernsehen oder das Radio zu informieren, wird eine DSL-Flatrate schnell mögen, wenn er erst einmal eine bestellt und ausprobiert hat. Denn mit einer DSL-Flatrate, die unbeschwertes, sorgloses Surfen ohne Limit erlaubt, lassen sich auch die Angebote der Fernsehsender und Radiosender im Internet nutzen. Und diese Angebote haben es in sich: So bietet etwa die ARD ein riesiges Archiv, das täglich aktualisiert wird, die „ARD-Mediathek“. Und dies ist nur ein Beispiel unter vielen.

Wer DSL-Flatrate hat, kann sich bei den Rundfunksendern kostenlos bedienen uns aus einer Fülle von Radiosendungen und Fernsehbeiträgen seine Favoriten auswählen und mit Highspeed auf den heimischen Rechner laden. Wer bereit ist, ein bisschen Geld auszugeben, kann Video-on-Demand-Angebote nutzen. Entsprechende Dienste gibt es zuhauf. Man kann sich dann mit seinem DSL-Anschluss und seiner DSL-Flatrate aktuelle Spielfilme werbefrei anschauen.

Es ist ja gerade der der Vorteil einer DSL-Flatrate, dass man zeitlich nicht eingeschränkt ist. Man kann seinen DSL-Zugang jederzeit, an jedem Tag und beliebig lange nutzen. Anders als bei anderen DSL-Tarifen spielt bei einer DSL-Flatrate auch der Datentransfer keine Rolle. Man kann also so viel herunterladen, wie man gerade braucht, ohne dass der DSL-Anbieter einen mit Zusatzkosten belastet.

Autor: mm - Webseite