Archive for März, 2008
Fast jeder hat schon einmal einen Werbespot einer der verschiedenen Klingeltonfirmen gesehen – meist wird aufdringlich für neue Töne für das Handy geworben. Keine Frage, diese Werbung zielt meist auf Jugendliche ab. Jugendliche, die meist „nur“ Prepaid Tarife zu ihrem Mobiltelefon haben, also Tarife, die über Prepaid Karten aufgeladen werden und keine Vertragsbindung haben.
Häufig suggeriert die Klingeltonwerbung, dass man durch Anwahl der angegebenen Nummer nur einen Klingelton erwirbt. Ganz abgesehen davon, dass selbst die Preise für nur einen Ton schon fernab von Gut und Böse liegen (vergleichbare vollwertige Musikstücke, die man z. B. bei iTunes oder Musicload erwerben kann, liegen preislich darunter) – meist kauft man nicht nur einen Klingelton, sondern schließt ein Abonnement ab.
Ein Hinweis darauf findet sich meist nur im Kleingedruckten – von dem der Rest des Werbespots aber auch geschickt ablenkt. Zwar wurde diese Gestaltung schon häufiger von Kunden und Verbraucherverbänden kritisiert, dennoch lässt sich dieses Verhalten auch heute noch vorfinden.
Was hat all dies nun mit Prepaid Handys zu tun? Nun, sollte aus Versehen oder auch auf eigenen Wunsch hin ein solches Klingelton Abo zu Stande kommen, bekommt der Konsument jeden Monat eine bestimmte Anzahl Klingeltöne zum Download freigeschaltet. Dafür wird eine monatliche Gebühr erhoben und bei einem Prepaid Tarif direkt vom Guthabenkonto abgebucht. So weit, so gewöhnlich.
Was aber nun, wenn das Guthaben nicht für die monatliche Rate ausreicht? Erhält der Handykunde nun eine Mahnung? Das wäre wünschenswert, um volle Kostenkontrolle zu haben. Die Anbieter sparen sich aber meist die Mahngebühren und buchen dann einfach im nächsten Monat doppelt ab – und das eventuell sauer vom Taschengeld abgesparte Guthaben ist schnell wieder weg.
Weisen Sie Ihre Kinder also daraufhin, dass moderne Klingeltöne zwar eine schöne Sache sein können, aber nicht jeden Preis wert sind. Es gibt weitaus preiswertere Möglichkeiten, um seinen aktuellen Lieblingssong als Rufton auf dem Handy zu haben – informieren Sie sich!
Autor: netnut - WebseiteMillionen von Bankkunden in Deutschland akzeptieren hohe Gebühren für ihr Girokonto. Dabei gibt es viele Banken, die eine Kontoführung komplett kostenfrei anbieten. Insbesondere solche Kunden, die nicht zwingend auf eine Filiale in ihrer Unmittelbaren Nähe angewiesen sind und so auch mit einer Direktbank leben könnten, verschenken oft erhebliche Einsparpotenziale.
Direktbanken unterhalten kein Filialnetz und sparen so einen erheblichen Teil der Kosten, die bei der Führung einer Bank sonst anfallen. Diese Ersparnis geben sie - getrieben von einem starken Wettbewerbsdruck – an ihre Kunden weiter. So entfallen bei einem günstigen Anbieter nicht nur die bei vielen Instituten üblichen Grundgebühren für die Kontoführung, sondern es wird seitens der Institute auch auf die Erhebung vieler nutzungsabhängiger Entgelte verzichtet. So können Überweisungen ausgeführt werden, ohne dass hohe Spesen das Budget belasten.
Ein weiterer wesentlicher Vorteil ist, dass nicht wenige Anbieter ein kostenloses Girokonto auch zusammen mit einer gebührenfreien Kreditkarte offerieren. So spart der Kunde nicht nur die Jahresgebühr, sondern kann im Idealfall mit der Karte auch an allen Geldautomaten rund um die Welt Bargeld beziehen – ohne entsprechende Kosten tragen zu müssen. Bei vielen Instituten ist es ansonsten üblich, für Barverfügungen an manchen Geldautomaten, die nicht zum eigenen Bankenverbund gehören, stattliche Spesen zu verlangen, die sich auf dem Kontoauszug schnell bemerkbar machen. Zwar läuft eine solche Abhebung mit der Visa oder Mastercard dann nicht direkt über das Girokonto, sondern zunächst über das dazugehörige Kreditkartenkonto, wenn man dort aber immer etwas Geld als Guthaben hat, kann auf diesem Wege tatsächlich weltweit absolut kostenlos Bargeld abgehoben werden.
Trotz dieser verlockenden Konditionen ist in jedem Fall von einem übereilten Wechsel zu einer beliebigen Direktbank abzuraten, da auch hier erhebliche Unterschiede im Hinblick auf Kosten und Leistungsumfang bestehen.
Kluge Verbraucher führen vor dem Wechsel der Bank eine Recherche nach einem günstigen Anbieter durch, der auch alle erforderlichen Leistungen anbietet. Ein solcher Vergleich von Anbietern lässt sich bequem vom heimischen PC aus anstellen, da sich eine große Anzahl von Internetseiten explizit diesem Thema widmet.
Haben Interessenten ein günstiges Angebot ausgemacht, steht dem Wechsel und den damit verbundenen Einsparungen nichts mehr im Wege.
Autor: netnut - Webseite





