Archive for Januar, 2008



Tagesgeld

Donnerstag 31 Januar 2008 @ 11:44 am

Nicht wenige Argumente sprechen dafür, sein Geld auf Tagesgeldkonten anzulegen. Zum einen bieten diese ein hohes Maß an Sicherheit. Kursschwankungen wie an den Aktien- oder Rentenmärkten müssen nicht in Kauf genommen werden. Sind die Einlagen bei einem Institut angelegt, dass einem Einlagensicherungsfonds mit hohen Standards angehört, so ist das Geld selbst für den Fall einer Bankpleite noch sicher.

Auch hinsichtlich der Verfügbarkeit des angelegten Kapitals können Tagesgeldkonten in ihrer Qualität nicht übertroffen werden. Es existieren keinerlei Fristen über die Geldbeträge mindestens gehalten werden müssen. Die Tagesgeld Zinsen werden täglich berechnet und in der Regel einmal im Quartal oder sogar monatlich gutgeschrieben.

Hinsichtlich der Kosten sind Tagesgeldkonten ebenfalls spitze: Weder die Eröffnung noch die laufende Unterhaltung sind mit irgendwelchen Kosten verbunden. Einige Banken bieten neuen Kunden sogar noch zusätzliche Präsente an, wie zum Beispiel einen Tankgutschein, ein Abonnement einer Zeitung oder schlicht Cash in Form eines Startguthabens.

Der steuerliche Aspekt spricht ebenfalls nicht gegen Tagesgeldkonten: Im Zuge der Versteuerung werden alle Ertragsarten gleich behandelt. Es fällt also immer der gleiche Steuersatz an, egal ob nun in Tagesgeld, Festgeld oder eine sonstige festverzinsliche Anlageform investiert wurde. Der Sparerfreibetrag gilt natürlich auch bei Tagesgeldkonten, der Bank bei der es unterhalten wird muss lediglich zur rechten Zeit ein Freistellungsauftrag in der gewünschten Höhe erteilt werden.

Die Rendite liegt beim Tagesgeld mit etwa vier bis fünf Prozent im Jahr über derjenigen der Anlage in Bundeswertpapieren und ist so gesehen relativ interessant. In diesem Aspekt darf man Tagesgeldkonten allerdings auch nicht überbewerten. Sicherheit, Liquidität und die günstigen Kosten haben ihren Preis. Diesen zahlt der Anleger mit einer Rendite, die nach Steuern und Inflation nicht weit über zwei Prozent liegt.

Dennoch ist die Anlage auf Tagesgeldkonten interessant. Gerade für ältere Anleger, die auf Grund eines nicht so langen Zeithorizonts die Anlage in Wertpapiere scheuen, stellt die Anlage in Tagesgeld eine komfortable Alternative dar. Auch für die eiserne Reserve bietet sich diese Konstruktion an.

Autor: netnut - Webseite



LCD oder Plasma?

Montag 28 Januar 2008 @ 5:38 pm

In der Bildqualität gibt es mittlerweile kaum noch Unterschiede. Bei guten Markengeräten sollte immer der eigene subjektive Eindruck entscheiden und nicht die Technologie. Bedingt durch die Funktionsweise haben LCD-Fernseher grundsätzlich Schwierigkeiten tiefes Schwarz und dunkle Grauabstufungen darzustellen. Auch weisen sie ein geringeres Kontrastverhältnis als Plasmafernseher auf.

Wer häufig in geselliger Runde fern sieht sollte auch eher zum Plasmafernseher greifen. Ein Plasmabildschirm erlaubt einen größeren Betrachtungswinkel, so das man auch seitlich eine gute Sicht aufs Bild hat. Außerdem ändert sich seine Helligkeit nicht bei abrupten Blickwinkeländerungen, wenn man beispielsweise aufsteht oder sich hinsetzt.

Wie bereite erwähnt eignen sich LCD-Fernseher aber besser für den gleichzeitigen Betrieb als PC-Monitor, bei ihnen gibt es in der Regel keinen Einbrenn-Effekt.

Ein weiterer großer Vorteil: LCD-Fernseher verbrauchen tendenziell weniger Strom im Betrieb als Plasmafernseher, bei steigenden Strompreisen keine unbedeutende Tatsache mehr.

Autor: admin - Webseite



Der LCD-Fernseher

Freitag 25 Januar 2008 @ 10:05 am

Die derzeit andere Technologie für Flachbildfernseher ist die LCD-Technik. Die LCD-Fernseher beherrschen klar den Markt, das liegt zu einem an den günstigeren Preisen und zum anderen daran das Plasmafernseher erst ab 37 Zoll erhältlich sind.

LCD-Fernseher bekommt man häufig in den Bilddiagonalen zwischen 32 und 42 Zoll, sind aber auch in kleineren und größeren Bildschirmgrößen erhältlich.

Full-HD (1.920 x 1.080) LCD Fernseher gibt es bereits in kleineren Bildschirmformaten zu günstigen Preisen. Ein 37-Zoll LCD-Fernseher kostet rund 1.000 Euro. Mit mindestens zwei HDMI-Schnittstellen sind Sie dann auch für die Zukunft gerüstet. LCD-Fernseher sind ebenfalls die erste Wahl, wenn der Konsument einen Bildschirm benötigen, der sich sowohl als Fernseher als auch als Computer-Monitor eignet.

Autor: admin - Webseite



Der Plasmafernseher

Donnerstag 24 Januar 2008 @ 4:31 pm

In der Regel beginnt die Bildschirmgröße bei Plasmafernsehern mit 42 Zoll es gibt zwar auch einige 32 Zoll und 37 Zoll Geräte, aber die sind häufig nur für den asiatischen Markt vorgesehen.

Panasonic präsentierte gerade zur Consumer Electronics Show in Las Vegas den größten Plasmafernseher der Welt mit 150 Zoll. Abgesehen von diesem Plasma-Riesen gibt es Plasmafernseher je nach Ausstattung und Größe schon für weniger als 700 Euro. Die Preise für einen Fernseher mit 50 Zoll Bilddiagonale liegen bei rund 1.400 Euro.

Wesentlich teurer sind derzeit noch die Full-HD Plasmafernseher, diese besitzen bis zu 1.920 x 1.080 Bildpunkte, sie kosten etwa 1.800 Euro. Wer einen also einen Flachbildfernseher mit besonders großer Bilddiagonale sucht, ist mit einem Plasmafernseher in der Regel besser als mit LCD-Fernsehern bedient. Letztere sind im Vergleich zu LCD´s in den größeren Formaten häufig teurer.

Autor: admin - Webseite